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 Bericht-003  

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NOVA SCOTIA

Bericht-003  

 
 
09 NOVA SCOTIA ODER NEUSCHOTTLAND ODER  NS

003-NS-Sherbrooke-VillageLivingHistoryMuseum

003-NS-Port-Bickerton-Lighthouse-Museum

 

Raylway Museum

   

Hummer-Augen      

Hummer-rot

 

   

Hummer-Dinner

 

Hummer-Fang-Reuse

 

        

 

003 NS Marine Drive Sherbrooke Hummer Cheticamp

 

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Kanada-2003-003 Go West Marine Drive Sherbrooke Hummer Cheticamp

 

 

 

 

 

     

        

   

 

 

 

09 Neu Schottland  Nova Scotia    Bericht-kanada-2003-003 

 

 

 

003 Marine Drive Sherbrooke Hummer Cheticamp

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Bericht-kanada-2003-003 

Guten Morgen. Brumm. Piep und Pfeif. Autoreifen quietschen und Dunkelheit.

Es war erst vier Uhr Nova-Scotia Time, jedoch neun Uhr Morgens in Deutschland. Ist eh nicht viel Zeit-Unterschied, aber man ist es gewöhnt spätestens um sieben aufzustehen.

Ich konnte nicht mehr liegen, hatte einen Krampf im linken Zeh, der sich nicht löste und beschloss etwas am Laptop zu klimpern. Im Flugzeug sah man mehrere Leute die ihren Laptop anhatten und darauf weniger arbeiteten, als Spiele zum Zeitvertreib geladen hatten.

Gegen sechs Uhr versuchte ich noch eine Runde zu ruhen und bin sofort eingeschlafen.

Punkt sieben hatte ich meine Augen auf, konnte jedoch wegen meinem Rücken nicht mehr liegen. Die Schmerzen waren zurück gekehrt und beherrschten mich.

Bei Tage entdeckten wir, dass wir ein ordentliches Motel ausgesucht hatten. Ordentliche, was das heisst? Queen Elisabeth würde darin nicht nächtigen. Sie hatte auch nicht unsere kleinen Sorgen. Der Avis-Kontrakt war verschwunden. Ich holte das Fernglas hervor und sah etwas in Weiss-Format am rechten Auto-Fenster innen eingeklemmt. Der weisse Flieder darüber war es nicht, dass sich darin spiegelte. Flieder bedeutet für mich Frühling und Mai. Hier in Halifax stand der blaue und weisse Flieder in prächtiger und duftender Blüte. Im frischpolierten Autodach spiegelte sich der Flieder verschwommen wieder. Ich beschloss das weisse Geheimnis zu lüften und dachte bei mir: Gymnastik und Bewegung täten mir gut. Beim Auto angekommen sah ich, dass es nur der rechte Aussenspiegel war, der die Morgensonne in hellen rechteckigen Farben wiederspiegelt.

Ich entdeckte auf der Seite einen Aufhänger mit Hinweisen und nach öffnen der Autotüre auch den Kontrakt, der sich halb unter dem Beifahrersitz versteckt hatte. Der Morgen war gerettet. Im Office bekam ich eine Tasse schwarzen Kaffee für meinen Ehegatten, der richtig happy darüber war, dass er nicht ohne Frühstück aus dem Haus gehen musste.

Waschen, Duschen anziehen, Koffer packen und weiter geht die Fahrt nach Halifax. Richtig – Koffer packen, das was einem Hotelaufenthalt so unbeliebt macht.

Wir tuckerten gelassen in der Early Morning Rushour oder auf Deutsch ausgeschrieben Frühmorgen-Rasch-Auer. Downtown (Innenstadt) konnten wir nicht entdecken, jedoch die Polizei, die bereitwillig Auskunft gab.

Zuerst machten wir eine Stipvisite bei den Joggern im Pleasant-Park an der Südspitze von Halifax.

Gleich über die Eisenbahnbrücke rechts, war der riesige Kopfbahnhof. Das Bahnhofsgebäude erstrahlte im viktorianischen Stil. Treppauf, treppab trippelten die Pendler zu ihren Zielen.

Am Hafen entdeckten wir den ersten Lobster-Hinweis.

Ich organisierte Frühstück für Hans, Kaffee, Apfeltasche und Danisch-Gebäck mit Rosinen. Den Wunsch nach Lobster winkte sie ab, dass es nur to early sei. Zu Früh? Ist verständlich, erst ab elf Uhr dreissig machten die Lunch-Lokale auf.

Im Souvenirladen schrieb die Verkäuferin eine Tafel mit dem Hinweis auf Whale-watching. Elf Uhr sollte die Fahrt zum zehn Kilometer entfernten Ziel mit den Mink-Walen im Atlantischen Ozean sein. Ich hoffte sie noch wo anders zu sehen.

Ein Spaziergang durch die Altstadt zeigte uns die hohen Häuser, Bürotrakts und die noch geschlossenen Shops. Die Auslagen waren hinter Glasscheiben oder Gitter, wie beim Juwelier, zu besichtigen.

Die Sonne meinte es den ganzen Tag gut mit uns und der anschließenden Fahrt auf dem Marine-Drive. Wir setzten uns das Ziel, Mittags in einem kleinen romantischen Ort am Atlantik Lobster zu verzehren.

Die berühmte Hummerküste von, wo es an jeder Ecke eine Hummerbude geben sollte, wie ansonsten die Würstchen-Buden ihren Platz fanden. Irgendwie hatten wir nicht das Gefühl, dass unser Hummer-Wunsch schnell in Erfüllung gehen wollte.

 

45. Breitengrad

In Nova Scotia verläuft der 45. Breitengrad, welcher dem Niveau Südfrankreichs entspricht. Im Sommer warme Wassertemperaturen, teilweise über 20 Grad C. und ein angenehmes Klima anzutreffen. Nova Scotia, New Brunswick, New Fundland und Prince Edward Island weisen einen großen Wasserreichtum an Flüssen und Seen auf, so dass viele Freizeitmöglichkeiten, insbesondere auch durch die Atlantikküste, direkt vor der Tür liegen. Der Norden Nova Scotias besitzt eine absolut vielseitige Topographie, so dass in kurzer Distanz Sandstrände, Felsküsten, Hügellandschaften, Wiesenebenen und Wälder zu erreichen sind, die einen abwechslungsreichen Individualurlaub garantieren. Für den Naturliebhaber und Tierfreund wird eine große Palette von Unternehmungs- und Besichtigungsmöglichkeiten geboten.

Hat man die nötige Zeit über einem verlängerten Zeitraum kann man am Ozean-Strand relaxen und zu entsprechenden Zeiten Weißkopfseeadler, sowie vorbeiziehende Wale und Delphine beobachten.

 

Marine-Drive

hiess das Zauberwort. Eine gut ausgebaute Strasse die immer am Meer entlang ging.

 

Nur ab und zu entdeckten wir den Ozean. Die vorgelagerten Buchten zeigten sehr niedrigen Wasserstand. Die braunen Steinen lagen in der prallen Sonne. Im Wasser-Brack tummelten sich das Kleingetier, dass nicht mehr den Weg mit der Flut fand. Bei Moser-River sah man riesige Wasser-Gebiete mit Hummer-Reusen und blauen Bojen. Sonnenstrahlen tanzten auf dem glitzernden Wasserwogen.

Hummer - Hunger - das reimt sich. Hunger, Hunger, Hunger.

Wo sind die Buden mit Hummer?

Nur Wasser entdeckten wir und Wald.

Wenn nichts kommt, verhungern wir bald.

 003-NS-Sherbrooke-VillageLivingHistoryMuseum  

  

Sherbrooke

Unser gesetztes Ziel für Lunch wurde verlängert. Kein Restaurant, kein Tante Emma-Laden keine Hummer-Bude. Endlich ein Hinweis: Smoked Fish. Geräucherter Fisch in soundsoviel Kilometer. Wir hofften auf einen offenen Laden oder zumindest einen Hinweis auf etwas Essbares. Was tun Hungern und weiterfahren bis wir wirklich Lobster finden. Oder sich mit geräucherten Fisch und einer Semmel zufrieden geben? Die Lösung für unseren Hunger hiess: Homemade Housecooking. Handgemachtes Essen in Hausmannskost.

Am Fensterplatz sassen wir Ladys mit grauen Haar und liessen es ich bei Suppe-Chowder schmecken. Chowder war eine dickliche, sämige Suppe mit handgemachten Nudeln. Sie schwatzen und tratschten über das hier und heute und befanden sich auf einem Tages-Ausflug. Dem Alltagsgrau eines Alterheimes entschwinden und auf die alten Tage noch die Welt entdecken war ihre Devise.

Die Damen hatten erstaunlichen Hunger. So wie meine Oma, als sie zweiundachtzig war und die Nachmittag-täglichen Tortenstücken immer größer wurden. Erst als sie neunzig wurde, wurden ihre Essensgewohnheiten weniger. Im gesegneten Alter von achtundneunzig verstarb sie. Sie wurde von meiner Tante Elli versorgt, die für sie putzte und kochte.

Kochte! Stimmt, wir haben Hunger. Nach der Eingangstür zum Restaurant befand sich rechts die Rezeption für Logier-Gäste im angrenzenden Motel-Trakt.

 

   

 Lobster Hummer 

Wir fragten nach Hummer bzw. Lobster und wurden mit einem traumhaften Blick in das innere des Wasserbecken mit lebenden Hummer belohnt. Die Scheren mit Klebeband gesichert, lagen sie übereinander am Aquariumsboden.

 Hummer-Reuse zum Fangen

 Dunkle rote Schale und mit schwarzen Knopfaugen blickten sie gelangweilt durch das klare Wasser. 

Ihre langen Fühler tasteten gemächlich in die Runde. Dicke und breite Scheren oder Hummer-Beine enthielten schmackhaftes Hummer-Fleisch. Vor dem Verzehr wird die Arbeit gesetzt.

 

Nach der Bestellung wurde der riesige Zehnliter-Topf mit Salzwasser zum Kochen gebracht. Hans durfte SEINEN Hummer selbst im Aquarium sich aussuchen und auch selbst hineinlangen und rausfischen. Eine Hand im Wasser bedeutete Unruhe und der Hummer purzelte in die bereitgehaltene Schale der Chefin.

Gott sei Dank konnte er nicht mehr mit seinen Scheren zubeissen. Das kann einem Menschen einen Finger kosten, so kräftig beissen sie im Kampfe zu. Die Chefin machte eine Deutung, dass ich meinen aussuchen solle. Es war immer noch Aufruhr im Becken und es sprach sich unter dem Getier herum, dass ein Hummer das wohlige Becken verlassen musste. Ich tippte auf einen mit den breiten Scheren und Hans durfte auch den zweiten Fangen.

In der Küche kamen sie für fünfzehn bis zwanzig Minuten in den siedenden Wassertopf.

Die Wartezeit hatte sich gelohnt. Nussknacker, Spiess mit zwei Spitzen und Hummergabel mit drei Zacken halfen uns die roten erhitzten Körper zu teilen.

Eingetaucht in salted Butter (in Kanada gibt’s es meistens nur gesalzene Butter, man meint, dass sie länger haltbar sei) schmeckten der Lobster hervorragend. Dazu die gebackene Folien-Kartoffel mit Sauercreme und das Gemüse und nicht zu vergessen das selbstgebackene Brot in Muffin-Form. Wir waren überaus zufrieden und werden noch lange daran zurückdenken

Sherbrooke: Übernachtung 70 C$ + Tax Essen Lobster-Diner ab 17 C$ + Tax pro Person

Restaurants: Homemade-Houscooking, China-Restaurant, Pub, Fisch-Räucher-Laden

Sehenswertes: Wanderungen und Spaziergang durch die Natur. Spaziergang auf unwegsamen Gelände entlang des Wasserarmes, der bis zum Ozean reicht. Fischen und Jagen gegen Lizenz.

Nach einem kleinen Verdauungsspaziergang, beschlossen wir Richtung Brenton weiterzufahren. Das Ziel Sydney und Neufundland drang in weite Ferne, als wir im Besucher-Zentrum die Preise für die Fähre erfahren hatten. 72,75 $ Autokosten, 25 $Fahrkosten, dazu kam noch die Kabine mit 90 $ pro Person. Und das One-Way und um Mitternacht war Abfahrt. 302,75 Canadische Dollar sind umgerechnet 605,50 Can $ sind umgerechnet ca. 908,25 alte Deutsche DM oder in heutiger Währung 464,38 Euro. Der Spass war uns für eine dreitages-Stress-Fahrt zu teuer. Nur um den Point Cero des Kanada-Highways zu sehen und sagen zu können, wir hätten Neu-Fundland-Boden betreten.

Cape Brenton:

Übernachtung: zwischen 70 C$ und 210 C$ + Tax im Doppelzimmer

Sherbrooke: Übernachtung 70 C$ + Tax

Essen Lobster-Diner ab 17 C$ + Tax pro Person

Restaurants: Homemade-Houscooking, China-Restaurant, Pub, Fisch-Räucher-Laden

Weiter führt uns der Weg Richtung Norden von Nova-Scotia

 

Sehenswertes: Die Highlands wie in Schottland, Walewatching, Bootsfahrten auf das Meer hinaus.

In den Bergen die Wasserfälle besuchen. Ein Paradies für Bergsteiger und Wanderfreunde. Urlaub am Ozean. Nicht zu viel erwarten, dann ist die Überraschung größer lang und breit hatten wir es ausdiskutiert und beschlossen den Tag in Cheticamp zu beenden.

Linkhinweis beachten: http://www.nova-scotia-kanada.de/cape_breton_island/

Cheticamp

Cheticamp liegt an der Küste zum warmen Sankt Lorenzstrom der sein Delta in den Atlantik münden lässt. Die Küstenregionen sind für Badegäste in den Sommermonaten ein Paradies in den warmen Atlantik-Stränden. Port Hood und Inverness waren kleine Dörfer. Anschliessend zeigte sich die offenen Landschaft ohne Baum und Strauch an der Atlantikküste. Einsam standen die Häuser ohne Schutz, wenn vom Meer der Sturmwind braust. In allen Farben konnte man die Häuser bewundern. Ein Wettbewerb in rot, pink, hell- oder dunkelgrün, gelb, orange oder Rosa wurde unter den Einwohnern ausgeführt. Den Fenstern waren zumeist ein breiter weisser Rahmen hinzugefügt. Das Unterstrich noch das Flair des Hauses. Da die Häuser auf steinigem Grund gebaut wurden, gab es keine Kellerräume. Friedhöfe wurden auf erhöhten Hügeln angesetzt. Die Kirche thronte in der Mitte. Ihre Kirchturmspitzen waren lang und Spitz und aus weiss angemaltem Holz. Verschiedene Religionen waren hier zu hunderten vertreten. Die bekanntesten für uns waren Anglikanische Kirche wie in Grossbritannien und die Paris-Church.

Die Preise für die Motels drehten sich um die achtzig Can-Dollar für zwei Personen. Wir beschlossen uns Abend-Essen zu besorgen, wobei das Take-out, Essen mitnehmen, die beste Lösung war. Man konnte ein Essen bestellen und zwei Personen werden zum Beispiel beim Chinesen davon satt.

Hans wollte unbedingt Pizza, die er auch bekam. Neun Inch Durchmesser, ca 20 cm waren das, mit Tomatensosse. Jede weitere Auflage kostet 50 Cent extra. Salami und Käse überbacken wählte ich und musste feststellen, dass Käse extra berechnet wurde. Zu weich gekochte Spaghetti mit Fleischsosse hatten den gleichen Preis. Um den Parmesan-Käse musste ich kämpfen der den faden Geschmack der Sosse verbesserte. Das Knoblauchbrot für 1,99 plus Tax bestand aus einer Scheibe Weissbrot mit Knoblauchbutter bestrichen. Die Rechnung lag bei 18,58 $ und davon wurden wir bestimmt nicht dick. Getränke hatten wir uns im Tante Emma Laden besorgt.

Cheticamp

Übernachtung: zwischen 70 C$ und 210 C$ + Tax im Doppelzimmer

Essen: Lobster-Diner ab 21,74 C$ + Tax pro Person

Restaurant: Pizza-Service, Restaurant, Pubs.

Sehenswertes: Die Highlands wie in Schottland, Wale-watching, Bootsfahrten auf das Meer hinaus.

In den Bergen die Wasserfälle besuchen. Ein Paradies für Bergsteiger und Wanderfreunde.

Urlaub am Ozean.

Unser Motel lag auf dem Hügel und hatte den weiten Blick zur nahegelegenen Cheticamp-Halbinsel. Der Fernseher brachte nur flimmern hervor. Die Aircondition schepperte so laut im Bad, dass man freiwillig im Dunkeln den Raum betrat. Das Zimmer war hell und freundlich und apart eingerichtet.

Jedem zu empfehlen.

 

 

 

 

     

 

   

 

 

 

 

09 Neu Schottland  
Nova Scotia

Bericht-kanada-2003-003 

 

 

 

 

 

     

 

2003 06 11  Der Hummer Hunger Song

Der Hummer Song

© Brigitte Obermaier, München, 2003 06 11

Hummer - Hunger - das reimt sich. Hunger, Hunger, Hunger.

Wo sind die Buden mit Hummer?

Nur Wasser entdeckten wir und Wald.

Wenn nichts kommt, verhungern wir bald.

 

   

 

 

 

 

 

09 Neu Schottland  
Nova Scotia

Bericht-kanada-2003-003 

 

 

 

 

 

     

 Tagesgedicht

Entscheidungszeit

© Brigitte Obermaier, München, 2003-06-11

Nimm dir die Ruhe und Gelassenheit.

Nimm dir die Zeit.

Auf dein Innerstes hören.

Auf die Entscheidung schwören.

Lass dich nicht stressen, nicht drängen.

Halte dich fern von Alltagszwängen.

Wähle in Ruhe etwas aus.

Fordere dein Selbstbewusstsein heraus.

Gegen die Hektik des Alltages kämpfen.

Sich selbst mit Besonnenheit besänften.

Nimm dir die Ruhe und Gelassenheit.

Wähle die Besonnenheit.

 

   

 

 

 

 

 

09 Neu Schottland  
Nova Scotia

Bericht-kanada-2003-003 

  

 

 

 

 

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